Nachhaltig wirtschaften

Das Thema Nachhaltigkeit ist bei uns in der HAS/HAK-Aufbaulehrgang schon lange mehr als graue Theorie. Mit großem Engagement laufen unter der Leitung von Kollegin Kitzinger (HAS) und Kollegin Safr (HAK-AUL) gleichzeitig zwei große Projekte, die sich sowohl mit nachhaltiger Produktion als auch mit sinnvoller Mülltrennung und Müllvermeidung auseinander setzen.

Es ist ein Projekt, aber Theorie ist es nicht: Die Projektgruppe der 3CS ist sich bewusst, dass Nachhaltigkeit ganz konkret mit unserem Leben zu Hause und in der Schule zu tun hat. Durch Schockargumente und Infoplakate wird versucht, in der Schule ein Bewusstsein dafür zu erzeugen, wie wir unsere Umwelt bewahren und erhalten können. Zwei Schritte sind für uns wichtig, erklärt Projektleiterin Sandra Koska (3BS) das Projekt „Plastic School – Wir haben es in der Hand“: —> aktiv und richtig Müll trennen , —> Plastikmüll vermeiden Diese zwei Schritte sind gar nicht so einfach umzusetzen, doch wir werden dabei von vielen Seiten unterstützt und bekommen wertvolle Infos im Biologieunterricht, aber auch in Workshops mit der MA 48. Bereichernd war eine Exkursion zur PVS Kritzendorf, einer SSND-Schule im Schulverbund, die mit dem
Umweltzeichen zertifiziert ist.

Ein Hauptproblem in unserer Schule stellen die Plastikflaschen dar. Gibt es
Alternativen? Wäre es vielleicht
möglich, das Sortiment im Buffet auf Glasflaschen umzustellen?
Im Aufbaulehrgang sind die 2. Jahrgänge inzwischen tief verankert im
Projekt „Schüler gestalten Wandel“. Im September  besuchten sie zwei nachhaltig produzierende Firmen, die Unternehmen GEA und Sonnentor im Waldviertel und lernten vor Ort, was nachhaltige Produktion in der Region bedeutet.


Nachhaltig zu wirtschaften ist nicht ein Thema der Zukunft – es ist ein Thema unserer SchülerInnen, ein Thema jetzt und heute.


Antonia Himmel-Agisburg / Sandra Koska 3BS

 

 

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letztes update: 04.10.2013